Häufige Fragen

…und Antworten

Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Freizeiten und unsere Antworten darauf. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich per E-Mail (info@fahrten-ferne-abenteuer.de) oder 0911 / 94 15 802 an uns wenden.

Allgemeine Hinweise
AD(H)S-Syndrom
Betreuer*innen
Betreute Gemeinschaftsfahrt
Blog
Fundsachen
Förderung und Zuschüsse
Handys
Leistungen
Missbrauch auf Freizeiten
Notfälle
Packen
Regeln
Reisedokumente
Teilnehmerbeiträge
Verpflegung
Versicherungen
Wetter
Zelte

Allgemeine Hinweise
Zwingen Sie kein Kind, keinen Jugendlichen zur Teilnahme an einer Ferienfreizeit und sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, an welcher Freizeit es teilnehmen möchte. Wenn das Kind, der*die Jugendliche keine Lust auf die Freizeit oder das Thema hat, dann ist Frust und Unmut für alle Seiten vorprogrammiert. Berücksichtigen Sie daher in jedem Fall die Wünsche Ihrer Kinder.
Verzichten Sie aus pädagogischen Gründen auf einen Besuch und auf Anrufe. Es gilt die Regel: Wenn Sie während der Fahrt nichts von uns hören, geht es Ihrem Kind gut!
Teilen Sie uns rechtzeitig mit, wenn Ihr Kind besondere Bedürfnisse oder Krankheiten hat, damit wir in Notfällen vorbereitet sind.

AD(H)S-Syndrom
Kinder und Jugendliche, die unter ADS und/oder Hyperaktivität leiden, können im Normalfall bei unseren Freizeiten mitfahren. Bitte geben Sie dies in der Buchung an und teilen Sie uns auch mit ob Medikamente eingenommen werden. So wissen unsere Betreuer*innen vorab Bescheid und können sich bei Rückfragen ggf. an Sie wenden und dies noch vor der Freizeit klären. Sollten die Symptome Ihres Kindes stark ausgeprägt sind, rufen Sie uns im Vorfeld einfach an und wir klären ab, ob eine Teilnahme möglich ist.

Betreuer*innen
Ausführliche Informationen zu unseren Teamer*innen finden Sie hier.

Betreute Gemeinschaftsfahrt
Ausführliche Informationen zur betreuten Gemeinschaftsfahrt finden Sie hier.

Blog
Wenn Sie regelmäßig erfahren wollen, was auf dem Ferienlager Ihres Kindes passiert, haben wir einen besonderen Service für Sie: Für die jüngste Altersstufe (Camp) wird ein eigener Blog erstellt. Dort berichtet der*die Mentor*in der jeweiligen Freizeit alle paar Tage, wie die Freizeit läuft und was die Kids machen.
Der Blog ist privat, sodass nur eingeladene Nutzer*innen die geteilten Inhalte sehen können. Wir benötigen Ihre ausdrückliche Zustimmung, um Ihnen eine Einladung schicken zu dürfen. Diese können Sie uns ganz bequem im Anmeldeformular erteilen. Wenn Sie eine Blogeinladung wünschen, bekommen Sie wenige Tage vor dem Beginn der Freizeit per E-Mail eine Einladung (Absenderadresse: WordPress) für den jeweiligen Blog. Klicken Sie in dieser E-Mail auf „Einladung akzeptieren“, um auf die richtige Webseite weitergeleitet zu werden.
Sobald Sie sich dort mit einem Benutzernamen und Passwort registriert haben, erhalten Sie Zugriff zum Blog und können alle Inhalte problemlos sehen.
Den Link zum Blog können Sie außerdem dem Infobrief der jeweiligen Freizeit entnehmen. Bitte beachten Sie, dass der Blog erst wenige Tage vor der Freizeit aktiviert wird.
Hinweis: Da der Blog von unseren Ehrenamtlichen geführt werden und ihre Ehrenamtstätigkeit neben ihrem normalen Beruf oder ihrer Ausbildung nachgehen, haben Sie bitte Verständnis dafür, dass i.d.R. keine täglichen Blogeintragungen erfolgen. Für jede Freizeit sind Beiträge alle 2-3 Tage vorgesehen.

Fundsachen
Damit auf der Freizeit nichts vergessen wird, packen Sie den Rucksack am besten gemeinsam mit Ihrem Kind und kennzeichnen die Gegenstände außerdem mit dem Namen Ihres Kindes. Sollte trotzdem etwas verloren gehen oder vergessen werden, rufen Sie so bald wie möglich nach der Freizeit bei uns an. Falls wir den vermissten Gegenstand finden, schicken wir ihn gerne gegen eine geringe Gebühr für das Porto zurück.

Achtung: Sperrige und große Gepäckstücke wie Rucksäcke, Skier oder Skischuhe bedeuten für uns einen sehr großen Kosten- und Packaufwand. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass Sie diese Gegenstände bei uns abholen müssen.

Förderung und Zuschüsse
Eine Förderung durch Sozial- oder Jugendämter ist für finanziell schwache Familien eine große Erleichterung und ermöglicht deren Kindern ein tolles Freizeiterlebnis.

So geht’s:

  • Bitte kontaktieren Sie das für Sie zuständige Sozial- oder Jugendamt und klären Sie vor Ort, ob Sie förderfähig sind. Falls das Amt eine Bestätigung über die Möglichkeit der Teilnahme an einer Freizeit von FFA benötigt, können Sie sich gerne an uns wenden. Eine endgültige Entscheidung über die Förderung wird bei den meisten Ämtern allerdings erst nach Einreichen der Rechnung getroffen.
  • Wenn Sie die Buchung für die gewünschte Freizeit vornehmen, vermerken Sie bitte auf der Anmeldung, dass Sie eine Bezuschussung beantragen, sodass wir wissen, dass die Überweisung des Teilnehmerbeitrages erst nach Prüfung durch das zuständige Amt erfolgen wird. Sobald Sie von uns eine Rechnung erhalten haben, reichen Sie diese beim Amt ein.
  • Nach Abschluss des Verfahrens, erhalten sowohl wir als auch Sie einen Bescheid vom Amt, in dem Förderhöhe und -zweck angegeben sind. Bitte überweisen Sie, sobald das Amt die Fördersumme festgelegt hat, baldmöglichst Ihren Eigenanteil an das auf der Rechnung angegebene Konto.

Bitte beachten Sie, dass es Abweichungen von diesem Ablauf geben kann, je nachdem wie die Vorgaben in dem für Sie zuständigen Amt sind. Die genauen Abläufe kann Ihnen das für Sie zuständige Amt geben.

Zudem kooperieren wir jedes Jahr eng mit dem Jugendamt der Stadt Nürnberg. So ist es uns möglich einige Ferienlager und Ferienbetreuungen für Kinder mit Nürnberg-Pass günstiger anzubieten. Hier zahlen Teilnehmende nur ca. 50% des Teilnehmerbeitrages. Ob es für einen Termin einen Rabatt gibt, können Sie der jeweiligen Beschreibung entnehmen. Eine Übersicht über alle Themen, für die wir aktuell einen Nürnberg-Pass-Rabatt anbieten können, finden Sie hier. Beachten Sie allerdings, dass es nicht für jeden Termin eines Themas auch einen Rabatt gibt und im Laufe des Jahres noch weitere Termine oder Themen dazu kommen können.

Handys
Die regelmäßige Nutzung von Smartphones ist mittlerweile für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Auch im Ferienlager oder in der Ferienbetreuung wollen einige Teilnehmenden mit ihren Freund*innen daheim in Kontakt bleiben und ihre Familie auf dem Laufenden halten.

Unsere Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass neben den positiven Aspekten der Handynutzung auch einige Schwierigkeiten entstehen können, z.B. kann die Handynutzung das Programm oder die Gruppendynamik stören. Daher vereinbaren unsere Betreuer*innen zu Beginn des Ferienlagers gemeinsam mit den Teilnehmenden klare Regeln über den Umgang mit dem elektronischen Gerät.

Wichtig zu bedenken ist ebenfalls, dass bei vielen unserer Freizeiten in Zelten – ohne Steckdosen – übernachtet wird, sodass es oft keine Möglichkeit gibt, dass alle Teilnehmenden regelmäßig ihr Smartphone laden können.

Unsere Teamer*innen haben ihre Handys stets dabei, um im Notfall schnell agieren zu können. Darüber hinaus dürfen natürlich alle Kinder mit ihren Eltern telefonieren. Wer Heimweh oder ein Problem hat, kann sich jederzeit an die Teamer*innen wenden. Diese können am schnellsten helfen und die Situation klären. Manchmal ist es dann gar nicht mehr notwendig, die Eltern anzurufen.

FFA übernimmt keine Haftung für Schäden an elektronischen Geräten oder gar den Verlust.

Leistungen
Die genauen Leistungen jeder Freizeit finden Sie bei den Freizeitenbeschreibungen. Unsere Leistungen während der Freizeit umfassen aber in jedem Fall Unterkunft, Vollverpflegung inklusive Getränke und sämtliche Programm- und Ausflugskosten. Es gibt bei uns keine nachträglichen Ausgaben vor Ort. Die Teilnehmenden müssen nur für persönliche Ausgaben wie zum Beispiel Andenken, Schleckereien und Postkarten selbst aufkommen.

Wir achten darauf, unser Angebot ständig zu verbessern. Jede*r Teilnehmer*in wird am Ende der Freizeit um ein anonymes Feedback gebeten, genauso wie die Eltern und Betreuer*innen. Dieses 360°-Feedback wird anschließend sorgfältig ausgewertet und mögliche Verbesserungen werden eingeleitet.

Missbrauch auf Freizeiten
Nicht erst seit dem Bekanntwerden von sexuellen Übergriffen in Kinderheimen und anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen ist Fahrten-Ferne-Abenteuer Ferienwerk als Veranstalter erlebnispädagogischer Kinder- und Jugendfreizeiten sensibilisiert gegenüber dem Thema körperliche und sexualisierte Gewalt gegen Minderjährige.

Das Thema sexuelle Gewalt ist ein Teil unserer Ausbildungskonzeption für Freizeitleitungen und Junior-Teamer*innen. Zudem müssen alle Teamer*innen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen.

Wir haben in einem Artikel die wichtigsten Infos zu diesem Thema für Sie zusammengefasst und beschrieben, was wir tun, um sexualisierte Gewalt zu vermeiden. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Notfälle
Sollte Ihrem Kind etwas auf der Freizeit zustoßen, informieren wir Sie sofort. Während der Freizeit ist bei Fragen die Zentrale in Nürnberg zu den üblichen Bürozeiten unter der Nummer 0911 94 15 802 zu erreichen.

Am Ab- und Anreisetag ist außerdem eine Notfallnummer ganztägig zu erreichen, falls es zu Problemen bei der Anreise kommen sollte. Bitte rufen Sie nur in wirklich dringenden Fällen an und bedenken Sie, dass Sie nicht direkt mit der Freizeit verbunden sind, sondern mit einem*einer Mitarbeiter*in der Zentrale. Die Notfallnummer erhalten Sie mit dem Infobrief circa vier Wochen vor Beginn des Ferienlagers.

Packen
Was sollte mit auf Ferienlager und was sollte besser daheim bleiben? Um Ihnen dies etwas leichter zu machen, erhalten Sie von uns im Infobrief eine Packliste für das von Ihnen gebuchte Ferienlager oder Ferienbetreuung. Den Infobrief erhalten Sie circa vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung.
Generell gilt:

  • Packen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind! Viele Kinder wissen nicht, was alles in ihrem Rucksack steckt, und lassen daher Dinge einfach liegen. Bewährt hat es sich auch, die Gegenstände mit dem Namen Ihres Kindes zu kennzeichnen.
  • Beim Erstellen der Packliste wissen wir noch nicht, wie das Wetter während des Ferienlagers sein wird. Bitte überprüfen Sie daher vor dem Packen den Wetterbericht und passen ggf. die Kleidung an das Wetter während des Ferienlagers an.
  • Wir empfehlen, möglichst alles in einem großen Rucksack unterzubringen, so ist das Gepäck leichter zu tragen und Ihr Kind hat die Hände frei. Nimmt Ihr Kind an der betreuten Gemeinschaftsfahrt teil, muss Ihr Kind aber in jedem Fall sein Gepäck selbst tragen können. Bei manchen Ferienlagern kann anstelle eines Rucksacks auch ein Koffer mitgenommen werden. Ob dies für die von Ihnen gebuchte Veranstaltung möglich ist, können Sie dem Infobrief entnehmen.

Regeln
Wie überall im Leben, gibt es auch bei uns Regeln, die jede*r Teilnehmer*in einhalten muss. Teilnehmer*innen, die sich nicht an die Regeln halten können oder wollen, müssen wir auf eigene Kosten nach Hause schicken.

Hier die wichtigsten Regeln im Überblick, die für alle Freizeiten gelten. Je nach Altersstufe und Zusammensetzung der Gruppe können die Teamer*innen auch weitere Regeln aufstellen. In jedem Fall werden die Regeln zu Beginn der Freizeit mit den Teilnehmer*innen besprochen:

  • Auf den Freizeiten soll ein freundliches und respektvolles Miteinander herrschen. Verbale und körperliche Gewalt werden nicht toleriert
  • Teilnehmer*innen dürfen sich nicht ohne Erlaubnis einer*eines Betreuerin*Betreuers von der Gruppe entfernen
  • Absolutes Rauch-, Alkohol-, und Drogenverbot
  • Sexuelle Handlungen jeglicher Art sind nicht erlaubt

Reisedokumente
Für Grenzübertritte innerhalb der EU benötigen alle EU-Staatsbürger einen Kinder- oder Personalausweis oder einen Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über den Tag der Rückreise hinaus gültig sein muss. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. FFA haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang ggf. notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung.

Für die Gültigkeit und Richtigkeit der Passunterlagen ist der*die Teilnehmer*in selbst verantwortlich. Sollte Ihrem Kind die Einreise in ein Land aufgrund unzureichender Ausweisdokumente verweigert werden, müssen Sie die daraus entstehenden Kosten selbst tragen, sowie die Rückreise selbstständig und auf eigene Kosten organisieren. Außerdem sollten Sie Ihrem Kind den Impfpass (in Kopie) und einen Auslandskrankenschein mitgeben.

Teilnehmerbeiträge
Kinder- und Jugendfreizeiten sind kein Billigprodukt. Wir versuchen, die Preise für Sie so günstig wie möglich zu gestalten – aber wir machen keine Abstriche bei der Sicherheit und Qualität der Freizeiten und bei der Betreuung der uns anvertrauten Teilnehmer*innen. Auch veranstalten wir keine Massencamps. Bitte beachten Sie dies bei Preisvergleichen mit anderen Anbietern. Familien mit geringem Einkommen können Zuschüsse von Sozial- oder Jugendämtern erhalten. Auch fördern einige Krankenkassen Erholungsreisen im Rahmen vorbeugender Gesundheitshilfe – fragen Sie einfach nach!

Verpflegung
Ein wichtiger Teil des Programms ist die gemeinsame Zubereitung der Mahlzeiten, d.h. wir kochen unser Essen selbst. Bei vielen Freizeiten legen wir in einem „Essensvoting“ zu Beginn der Freizeit demokratisch fest, was wir während der Woche essen wollen. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen legen wir Wert auf Selbstverantwortung. Wer für das Essen verantwortlich ist, also wer es gekocht oder geplant hat, der wird nicht über das Essen meckern, auch wenn es mal nicht so gut geraten ist.
Die Teilnehmer*innen mit in die Küche zu lassen ist zudem pädagogisch sinnvoll. Außer dem Kochen und der gesunden Ernährung lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten.

In vielen Familien wird heutzutage nicht mehr gemeinsam gegessen, weil z.B. die Eltern berufstätig sind und die Kinder mittags in der Schule essen. Eine Freizeit ist eine schöne Gelegenheit, Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen und als Gemeinschaftserlebnis zu begreifen. Dazu gehört, dass die Gruppe zusammen mit dem Essen beginnt und auch, dass alle sitzen bleiben, bis die*der Letzte aufgegessen hat. Highlight vor und nach jeder Mahlzeit: Einer der vielen lustige FFA-Essenssprüche!

Wir gewährleisten eine Vollverpflegung mit drei Mahlzeiten pro Tag (eine davon warm) und Snacks wie Müsliriegel oder Obst. Getränke (i.d.R. Tee und Leitungswasser) stehen immer zum Trinken bereit. Für die Hinreise ist es ratsam, sich je nach Länge der Fahrt Verpflegung im Tagesrucksack mitzunehmen.

Bei mehrtägigen Wanderungen oder Kanutouren sind wir meist in einsamen Gebieten unterwegs, d.h. wir können nicht täglich frisch einkaufen, sondern müssen das Essen mit uns im Rucksack bzw. Kanu tragen. Fertiggerichte (z.B. Reis- oder Nudelpfanne) sind sättigend und schmackhaft und wiegen nur wenig. Ihrem Kind sollte daher klar sein, dass wir während der Wanderung keine kulinarischen Höchstleistungen vollbringen können, sondern einfache Kost zu uns nehmen werden. Aber keine Sorge, niemand muss hungern!

Versicherungen
Um im Fall des Falles abgesichert zu sein, haben Sie die Möglichkeit über unseren Partner HanseMerkur eine Versicherung für das Ferienlager oder die Ferienbetreuung abzuschließen. Sie können zwischen verschiedenen Paketen mit unterschiedlichen Leistungen wählen. Diese werden Ihnen direkt im Buchungsprozess im Buchungsformular angezeigt.

Die Versicherung schließen Sie direkt mit HanseMerkur ab, d.h. die Versicherungsunterlagen erhalten Sie direkt von der Versicherung nicht von FFA. Auch die Kosten für das gewählte Paket wird direkt über HanseMerkur eingezogen. Hierzu müssen Sie im Buchungsprozess Ihre Bankverbindung angeben.

Wetter
FFA lebt ganz nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, d.h. wir sind sowohl bei strahlendem Sonnenschein als auch bei trübem Wetter und Regen viel draußen unterwegs. Dies bedeutet auch, dass unsere Zeltlager im Zelt stattfinden, selbst wenn für die ganze Woche schlechtes Wetter angesagt ist. Wir verlegen unsere Zeltlager nicht „nach drinnen“. Packen Sie Ihrem Kind daher geeignete Kleidung und Ausrüstung ein.

Zelte
Als ehemaliges Ferienwerk eines Pfadfinderbundes findet der Großteil unserer Freizeiten auf Zeltplätzen statt. Übernachtet wird in Pfadfinderzelten. Ein ganz wichtiger Hinweis für alle Teilnehmenden: In den Zelten dürfen keine Sprays (Deo, Haarspray, Mückenschutz etc.) benutzt werden. Durch Sprays wird die wasserabweisende Beschichtung zerstört und das Zelt wird undicht. Damit auch die Freizeiten am Ende der Ferien noch dichte Zelte haben, dürfen die Sprays daher nur im Freien und nicht in den Zelten verwendet werden!

Je nach Altersstufe setzen wir unterschiedliche Zelte ein:

weisszelt

Weißzelte werden hauptsächlich in unseren Minicamps und Camps benutzt, kommen gelegentlich aber auch bei Fahrten oder seltener bei Touren zum Einsatz. Je nach Größe des Zeltes können dort 8-12 Kinder Platz finden. Weißzelte haben einen separaten Boden, der nicht mit den Außenwänden verbunden ist.

DSC_0021

Kothen, auch Schwarzzelte genannt, kommen vorwiegend bei unseren Fahrten und Touren zum Einsatz, bei anderen Altersstufen nur in seltenen Ausnahmefällen. Sie bestehen aus einzelnen Planen, die miteinander verbunden werden. Anstelle eines festen Zeltbodens geben wir Gewebeplanen mit, mit denen der Zeltboden ausgelegt wird. In einer einzelnen Kothe haben circa sechs Personen Platz. Es können aber auch mehrere Kothenplanen miteinander verbunden werden, um weiteren Personen Platz zu bieten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Kothen bei mehrtägigen Wanderungen auf alle Teilnehmer*innen aufgeteilt werden können, sodass jeder beim Transport der Zelte mithelfen kann.

Neben den Schlafzelten gibt es auch noch verschiedene Aufenthaltszelte:

IMG_2947_klein

Das Küchenzelt ist, wie der Name schon sagt, fürs Kochen gedacht. Hier können alle wichtigsten Utensilien fürs Kochen untergebracht werden. Das Küchenzelt ist wesentlich größer als die Schlafzelte und hat keinen festen Zeltboden, sodass direkt in den Küchenzelten mit Gaskochern gekocht werden kann, was besonders bei schlechtem Wetter wichtig ist.

jurte

Manche Betreuer*innen nehmen auch eine Jurte mit. Dies sind große Zelte, die keinen festen Zeltboden haben und sie können bei schlechtem Wetter als Aufenthaltszelt genutzt werden. In ihnen kann man sogar Lagerfeuer machen.